Heinrich von Kleist: Geschlecht, Erkenntnis, Wirklichkeit

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P. Lang, 2003 - 144 oldal
Die Texte Heinrich von Kleists haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Diese Studie verschafft Einblicke in das Verhältnis von Geschlecht und Erkenntnis in Kleists Erzählungen und Dramen. Methoden philosophischer, psychoanalytischer und feministischer Literaturbetrachtung erhellen unter anderem die Frage, ob Wissen und Erkenntnis bei Kleist geschlechtsspezifisch determiniert sind. Welche Rolle das Geschlecht des erkennenden und handelnden Subjekts in der Produktion von Wissen spielt, wird vor allem für die Hinterfragung moralischer Verantwortlichkeit wichtig. Kritische Analysen von Kleists Novellen «Die Marquise von O...» und «Der Findling» stehen exemplarisch im Zentrum dieser Untersuchung.

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Tartalomjegyzék

Positionen der Diskurse
1
Die Marquise von O
23
Wie nenn ich Dich? Wie lieb ich Dich
69
Copyright

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Gyakori szavak és kifejezések

A szerzőről (2003)

Die Autorin: Erika Berroth erhielt ihr Staatsexamen von der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und ihr Ph.D. von der University of California, Santa Barbara. Stipendien des DAAD, der University of California und der Mellon Foundation unterstützten sie in Studium, Forschung und Lehre. Das Hauptinteresse ihrer Forschung und Veröffentlichungen gilt der kritischen Betrachtung deutschsprachiger Literatur im 19. und 20. Jahrhundert. Sie lehrt deutsche Sprache und Literatur an der Minnesota State University in Mankato, Minnesota.

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