Jacopo de’ Barbari: Künstlerschaft und Hofkultur um 1500

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Böhlau Verlag Köln Weimar, 2016. júl. 11. - 515 oldal
Jacopo de’ Barbari gilt als einer der rätselhaftesten Protagonisten der Renaissance in Deutschland. Der oberitalienische Maler und Kupferstecher ist nur von 1500 bis 1516 und ausschließlich nördlich der Alpen dokumentiert. Er arbeitete als Hofkünstler für Maximilian I., Friedrich den Weisen und Margarete von Österreich und stand mit Künstlern wie Albrecht Dürer, Lucas Cranach und Jan Gossaert in Kontakt. Der Widerspruch zwischen der lückenhaften Biographie Barbaris, seinem originellen Œuvre und der zeitgenössischen Anerkennung hat die Kunstgeschichte schon lange beschäftigt. In ihrem Buch fragt Beate Böckem zudem nach Kontexten und kulturellen Austauschprozessen nordalpiner Höfe an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit.
 

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Tartalomjegyzék

1 Einleitung
9
2 Forschungsüberblick und Herangehensweise
13
3 Venedig  die Herkunft Barbaris und die Konstruktion eines Œuvres
27
4 Ein Künstler nimmt Gestalt an  die Anstellung bei Maximilian I in der freien Reichsstadt Nürnberg
87
5 Der Künstler am Hof  Barbari in Kursachsen
160
6 Zwischenstationen
249
7 Der arrivierte Künstler Barbari bei Erzherzogin Margarete in Mecheln
272
8 Blick zurück nach vorn  zusammenfassende Überlegungen zu Jacopo de Barbari
322
Abbildungen
335
9 Werkverzeichnis
405
10 Literaturverzeichnis
430
11 Bildnachweis
505
12 Register
511
Copyright

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A szerzőről (2016)

Beate Böckem ist Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Ältere Kunstgeschichte und Mitarbeiterin im Vizerektorat Forschung, Ressort Chancengleichheit der Universität Basel.

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